Blog-Archive

Dollars 2 Donuts – Values change!

Das am. „Dollars to Donuts“ ist das Equivalent zum brit. „a pound to a penny“. Es ist die Versicherung, dass man sich absolut sicher ist, dass etwas eintrifft, bzw. der Wahrheit entspricht [1, 2]. Als „Dollars to Donuts“ erstmals belegt

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Für Blöd befunden und degradiert vom Landgericht Hamburg

Laut dem Landgericht Hamburg ist „University of Life“ auf einem T-Shirt, wie beispielsweise oben abgebildet, eine Marke und nicht eine Dekoration mit dem Zweck einer humorvollen Selbsauskunft für alle ohne Universitätsabschluß _aber mit_ einem hohen Grad an Bauernschläue oder, wie

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Vortragsvorbereitung – an wen richten Sie ihren Vortrag

Im Raum sitzen voraussichtlich Unbeteiligte, Störer, Benutzer, Einkäufer, Entscheider, Beeinflusser und Torwächter, je nach Anteil im Raum verlagert sich der Interessenschwerpunkt. Der Unbeteiligte, Tourist sucht nach allgemeinen Erkenntnissen und Amüsement. Der Störer sucht nach Möglichkeiten zu diskutieren bzw. den Kasper

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Eine Marke ist mehr als ein Wort

Früher einmal war eine Marke, das Versprechen, die bereits bekannt gute Qualität zu erhalten und zu liefern. Welchen juristischen Status eine echte Marke hat, ist mir vollkommen egal. Nicht egal ist es, wie sich ein Markenunternehmen in der Öfffentlichkeit verhält.

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Jedes T-shirt ist kein Werbeträger

Das Kammergericht hat bereits 2011 die Zeichen der Zeit erkannt und Begründet trotz dem scheinbar allmächtigen Markengesetz in seinem Urteil, dass nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Texte auf dem T-Shirt das Markenrecht berühren. Denn nicht jeder Text auf

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Wortverbot für T-Shirt-Texter

Stell dir vor Du hast ein T-Shirt mit einem Trink-Spruch geschenkt bekommen, das Dir Freunde aus Amerika mitgebracht haben. Es bleibt im Schrank liegen und eines Tages, landet es in der Kiste für eBay. Keiner hat dir verraten, dass der

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Neustart

Eine Kette von Umständen führte dazu, dass ich zwar noch Backup-Daten für dieses Blog habe, aber aktuell nur unter großen Mühen an diese herankomme. Dank dem Web-Archiv sind die alten Beiträge nicht ganz verloren. Ich starte an dieser Stelle neu.

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Markenrecht erstickt Kunstfreiheit

Es ist in Mainstream-Blogs (Netzpolitik.org und Werbeblogger.de) angekommen, dass klein Lieschen im Internet nicht ungestraft Selbstgebasteltes zum Verkauf anbieten kann. Was einst kein Problem war, weil Markeninhaber keine Kontrollmöglichkeiten hatten, wird in Internetzeiten zum Problem. Nun wird es offensichtlich, wie

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Maslow’sche Pyramide und das Markenrecht

Maslow’sche Bedürfnispyramide(W) im Zusammenhang mit der sozialen Dreigliederung (W) || Freiheit: Selbsterfahrung, Slebstverwirklichung, Liebe; Brüderlichkeit: Familie, Freunde, Nachbarn, Vorsorge; Gleichheit: Vorrat, Vorsorge, Essen und Trinken, Luft zum Atmen. Ich betrachte diese Pyramide mehr wie eine Sphäre. Gebe ich übermäßig Gewicht

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Vereinsarbeit und Außenbild und Blogmissbrauch

Ich kenne den Verein Transperency Deutschland nicht, aber ich weiß, dass eine Geschichte, wie die der gekündigten Mitarbeiterin zum Alltag gehört. Personalfälle sind immer zweischneidig. Nehmen wir einen Hiwi, der durchgetragen wird, obwohl er die Organisaton hinten und vorne beschissen

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